Meine Bücher

Yoga für ein starkes Herz

Mit den richtigen Übungen, Meditation und Atemtechniken die Herzgesundheit fördern.

riva
20. April 2021
Taschenbuch : 208 Seiten
ISBN-10 : 3742316125
ISBN-13 : 978-3742316127
19,99 EUR

»Yoga hat mir in vielen Situationen meines Lebens geholfen, den richtigen Weg zu finden«, sagt die deutsche Stabhochspringerin Katharina Bauer, die seit 2018 mit einem implantierten Defibrillator lebt. Trotz ihres angeborenen Herzfehlers hat sie ihren Traum vom Profisport nie aufgegeben – und ihn dank Yoga und Meditation auch verwirklicht.

Katharina Bauer und die Sportjournalistin und Yogalehrerin Christine Bielecki nehmen dich mit auf eine einzigartige Reise. Sie zeigen dir, wie das Herz »tickt«, warum die Yogapraxis eine so außergewöhnliche Wirkung auf die Herzgesundheit hat und wie wichtig dabei das Zusammenspiel von Atmung, Bewegung und Meditation ist. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Gespräche mit Kardiologen, Internisten und Regenerationsspezialisten bestätigen dies. Die ausgewählten Übungen und speziell zusammengestellten Sequenzen können sowohl von Einsteigern als auch von Menschen mit Bewegungseinschränkungen ausgeführt werden. Mit dieser ganzheitlichen Yogapraxis gibst du nicht nur deinem Herzen Kraft, sondern gewinnst auch innere Stärke, neuen Mut und Zuversicht.

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Yoga ist ein Arschloch.

Warum es uns trotzdem so gut tut.

Verlag Die Werkstatt.
Auflage 2016.
Kartoniert. Ca. 160 Seiten
Ca. EUR 14,90
 

Es geht natürlich um Yoga und spricht nicht nur diejenigen an, die schon Yoga treiben. Im Gegenteil.

Christine Bielecki schafft es auf humorvolle und sympathische Weise, das Thema Yoga und seine Klischees so aufs Papier zu bringen, dass Sie nach dem Lesen des Buches aufstehen und sich verbiegen wollen. (Balian Buschbaum, ehemaliger Spitzensportler)

»Christine Bielecki entlarvt nach und nach jedes erdenkliche Klischee. Sie zeigt, dass Yoga nicht nur rumsitzen und atmen heisst, sondern mitunter richtig anstrengend ist. Sie verweist auf die heilende Wirkung von Yoga, aber auch darauf, dass man sich bei falschem Tun verletzen kann. Auch ist Yoga weder Sekte noch Frauensport, alle können Yoga machen. … Das alles und noch viel mehr erzählt Christine Bielecki … in einer locker-flockigen Sprache. … Das Buch ist unterhaltsam. Es hat gute Tipps, wie man den richtigen Yogalehrer und den richtigen Stil findet, beleuchtet die Erleuchtung und sagt, wieso Yoga trotz all dem Guten auch ein Arschloch sein kann.« (Yoga. Das Magazin)

»Wer Bieleckis Buch liest, bekommt auf 160 Seiten und in elf Kapiteln ein wunderbares Menü serviert und verlangt nach mehr. … Das Buch zeigt mit fundiertem Fachwissen und exzellentem Schreibstil, dass Yoga nicht ein Allheilmittel gegen jedes Zipperlein ist, sondern eine Lebensphilosophie.« (leichtathletik.de)

»In elf Kapiteln räumt Christine Bielecki mit elf Klischees auf. Yoga ist halt mehr als nur Räucherstäbchen anzünden und Om singen, wie die Sportwissenschaftlerin und ausgebildete Yogalehrerin auf höchst amüsante Art belegt. … Warum es uns trotzdem so guttut, so der Untertitel, weiß die Autorin aber überzeugend zu erklären. Sie geht auf den Körper ebenso ein wie auf die Seele, auf Kräftigung und Dehnung wie auf Entspannung. Man kann sich auspowern oder meditieren. Ein Mann, unbeweglich wie ein Brett, profitiert mindestens ebenso stark von den Übungen wie die dünnen Yoga-Mädchen aus L. A. Man muss sich nur trauen. Dieses Buch gibt eine starke Starthilfe.« (Landeszeitung für die Lüneburger Heide)

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Im nächsten Leben werd‘ ich Spielerfrau.

Ein Phänomen wird abgeschminkt.

Verlag Die Werkstatt.
Auflage 2102
Kartoniert. 176 Seiten.
Ca. EUR 14,90

Das Buch ist unter meinem Mädchennamen Eisenbeis erschienen und sorgte für viel Aufmerksamkeit in den Medien.

„Eine amüsante wie lehrreiche Kulturgeschichte der Spielerfrauen. … Eisenbeis erliegt nicht der Versuchung, das Thema nur anekdotisch zu verarbeiten. Sie blickt hinter die Kulissen. … Dabei berichtet sie über die verschiedenen Phänotypen und Images der Spielerfrauen in den letzten Jahrzehnten.“ (Financial Times Deutschland)

„Vor allem hat Eisenbeis aber getan, woran Generationen von männlicher Sportjournalisten nicht interessiert waren: Sie hat mit vielen Spielerfrauen gesprochen. Entstanden sind ungeschminkte Porträts. Der Leser begegnet Frauen mit eigenen Lebensläufen und -zielen.“ (Saarbrücker Zeitung)

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